Eva Bender kandidiert für die SPD für das Amt der Regionspräsidentin

Die SPD in der Region Hannover hat auf ihrer Aufstellungskonferenz am gestrigen Sonnabend, 31. Januar 2026, die Bildungs- und Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Eva Bender, zu ihrer Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin gewählt. Die 187 Delegierten sprachen ihr dabei mit 99 Prozent Zustimmung ein sehr deutliches Vertrauensvotum aus.

Mit Eva Bender sowie den Kandidaten für Stadt-, Gemeinde-, Orts- und Bezirksräte und die Bürgermeisterämter geht die SPD geschlossen, motiviert und kampfbereit in den Kommunalwahlkampf. Ziel ist eine starke, solidarische und zukunftsfähige Region Hannover.

Die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Region Hannover, Leyla Hatami, gratulierte Eva Bender zur Kandidatur und betonte deren politische Erfahrung und Haltung. Bender stehe für soziale Gerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine Region, die niemanden zurücklasse. Sie sei die richtige Kandidatin für die Region Hannover, erklärte Hatami mit Blick auf den bevorstehenden Wahlkampf. Auch die Bundesministerin für Arbeit und Soziales sowie SPD-Bundesvorsitzende Bärbel Bas und die niedersächsische Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung, Melanie Walter, gratulierten und unterstrichen die Bedeutung der anstehenden Kommunalwahl.

In ihrer Vorstellungsrede machte Eva Bender deutlich, dass sie alle 21 Kommunen der Region gleichermaßen im Blick behalten will. Dieser Anspruch sei Maßstab ihres politischen Handelns. Inhaltlich stellte sie die Sicherung guter Arbeit, starke Bildungs- und Ausbildungsstrukturen sowie einen verlässlichen Staat in den Mittelpunkt ihrer Kandidatur. Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Transformation und des demografischen Wandels kündigte sie an, die berufliche Bildung gezielt stärken zu wollen. Verwaltung sei dabei kein abstraktes Konstrukt, sondern habe direkte Auswirkungen auf den Alltag der Menschen, sagte Bender.

Auch bezahlbares Wohnen, ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr und eine funktionierende kommunale Verwaltung nannte sie als zentrale Aufgaben. Gute Politik zeige sich im Alltag, wenn Busse pünktlich fahren, Anträge bearbeitet werden und die Menschen spüren, dass der Staat für sie da ist. Zugleich warb sie für einen lösungsorientierten Politikstil in der Region Hannover und betonte, dass es ihr darum gehe, gemeinsam voranzukommen und alle Städte und Gemeinden gleichermaßen zu stärken.

Mit Eva Bender setzt die SPD in der Region Hannover auf eine Kandidatin mit Verwaltungserfahrung, politischer Gestaltungskraft und klarer sozialdemokratischer Haltung. Gemeinsam mit den weiteren Kandidaten und den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten in Ortsvereinen und Stadtteilen will die SPD in den kommenden Monaten einen intensiven Wahlkampf für eine starke und solidarische Region Hannover führen. Die Kommunalwahl findet am Sonntag, 13. September 2026, statt.

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